Laufhäuser sind bekannt für schnellen, preiswerten Sex. Wenn du auch einen Laufhaus-Besuch planst, solltest du weiterlesen: Wir zeigen, was die Etablissements so besonders macht, was du dort erleben kannst und welche Vorteile sie im Vergleich zu klassischen Bordellen bieten.
Alles, was du über Sex im Laufhaus wissen musst:
- Ein Laufhaus ist ein Etablissement mit mehreren Stockwerken, in denen Huren in angemieteten Zimmern arbeiten
- Freier zahlen keinen Eintritt, laufen durch die Gänge und können sich eine Nutte aussuchen
- Bekannte Laufhäuser sind bspw. das Pascha in Köln oder das Drei-Farben-Haus Stuttgart
- Bordelle sind meist besser und luxuriöser ausgestattet als ein Laufhaus
- Laufhäuser sind ideal für schnellen, kostengünstigen Sex
Definition: Was ist ein Laufhaus?
Bei einem Laufhaus handelt es sich um ein großes, mehrstöckiges Gebäude, in dem Sex gegen Geld angeboten wird. Viele Laufhäuser sind von früh morgens bis spät in die Nacht oder sogar 24/7 geöffnet – ohne Einlass kannst du es jederzeit betreten, vorausgesetzt du bist volljährig. Prostituierte sind dort auf Zimmern über mehrere Etagen verteilt und bieten der Laufkundschaft ihre Services an.

Ist eine Hure gerade mit einem Freier beschäftigt, ist ihre Zimmertür geschlossen. Nutten, die gerade keinen Gast bedienen, warten meist wenig bekleidet an der Tür und halten Ausschau nach neuen Kunden, die durch die Gänge streifen.

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Das bietet dir Erotik24:
Die Zimmer werden in der Regel tagesweise an die Prostituierten vermietet – Kondome, Bettwäsche und Hygieneartikel werden dabei von den Laufhaus-Betreibern gestellt.
Hier findest du Laufhäuser
Nahezu jede Großstadt hat ein Laufhaus. Bekannte Etablissements in Deutschland sind bspw.
- Rotes Haus in Frankfurt/Main
- Drei-Farben-Haus in Stuttgart
- Leierkasten in München
- Pascha in Köln
- Freudenhaus Hase in Berlin
Teils sind die Laufhäuser in ganze Rotlichtviertel eingebunden. So ist bspw. das Rote Haus in Frankfurt eines von mehreren Rotlichtetablissements im Bahnhofsviertel.
Der Unterschied zum klassischen Bordell
Bordelle und Laufhäuser sind nicht dasselbe. Klar, in beiden Etablissements bieten Huren ihre sexuellen Dienstleistungen an. Doch es gibt grundlegende Unterschiede was Ausstattung, Abläufe und Personal anbelangt:
| Bordell | Laufhaus |
| Haus/Wohnung mit abgetrennten Zimmern | Großes Gebäude mit Zimmern auf mehreren Etagen |
| Eher feste Stammbelegschaft | Häufig wechselnde Mieterinnen |
| Vorstellungsrunde aller anwesenden Huren | Gast läuft durch Flure und wählt eine Hure aus |
| In einigen Bordellen Fokus auf bestimmte Art von Huren (bspw. Latinas, Asiatinnen etc.) | Sexarbeiterinnen aller Couleur anzutreffen: Junge und alte Huren, Trans-Nutten, Dominas etc. |
| Hausdame für Fragen und Feedback | Alle Anliegen sind mit der jeweiligen Prostituierten selbst zu klären |
| Terminvereinbarung im Vorfeld möglich | Spontane Besuche, Terminvereinbarungen nur nach Nummerntausch möglich |
| Meist hochwertig ausgestattete Zimmer und großzügige Duschmöglichkeiten | Zimmer meist nur mit dem Nötigsten ausgestattet, Reinigung oft nur am Waschbecken möglich |
Schneller Sex? Das bekommst du im Laufhaus
Der Standard-Service von Huren in Laufhäusern umfasst Blasen oder Handjob sowie Sex in verschiedenen Stellungen. Darüber hinaus geht natürlich auch mehr – von Anal über Dreier bis BDSM-Session, je nachdem, was die Dame eben anbietet.
Ihre Dienstleistungen musst du direkt an der Tür erfragen. Wenn ihr euch einig seid, geht’s für die gebuchte Zeit aufs Zimmer.
Apropos Zeit: Die meisten Freier gehen für schnelles Vergnügen ins Laufhaus. Ein Quickie oder die 30-Minuten-Nummer sind gängig, eine oder mehrere Stunden werden eher in Bordellen gebucht. Das dürfte damit zusammenhängen, dass das luxuriöse Ambiente in einem Bordell einladender ist, um länger zu verbleiben. Dort bekommt man meist ein Getränk angeboten, vergnügt sich auf einem bequemen Bett und kann Extras wie Whirlpool hinzubuchen. Die schlicht ausgestatteten Laufhaus-Zimmer sind darauf nicht ausgerichtet.
Preise: So viel kostet der Spaß
Die Preise im Laufhaus gelten gemeinhin als günstig, die genauen Honorare erfährst du persönlich im Gespräch mit den dort tätigen Huren. Oft haben die Ladies in einem Etablissement ihre Honorare untereinander abgesprochen, sodass du bei allen dieselbe Antwort erhalten wirst.

Üblicherweise bewegen sich die Preise in diesem Rahmen:
Nur Blowjob/Handjob (ca. 15-20 Minuten): 30-50 Euro
Blowjob/Handjob und Sex (ca. 15-20 Minuten): 50-70 Euro
Je mehr Extra-Services und Zeit du dazu buchst, desto höher der Preis logischerweise.
Die Vorteile und Nachteile von Laufhaus-Sex
Du bist dir noch unsicher, ob ein Laufhaus das Richtige für dich ist? Wir haben dir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengestellt.
Die Vorzüge eines Laufhauses:
- Unkomplizierter, schneller Sex möglich
- Riesige Auswahl an Frauen aufgrund der vielen Zimmer in den großen Gebäuden
- Große Abwechslung an Huren durch häufige Mieterinnen-Wechsel
- Kostenloses, unverbindliches Anschauen der anwesenden Damen möglich – du kannst auch wieder gehen, ohne zu buchen
- Günstige (Einstiegs-)Preise im Vergleich zu Bordellen oder Escorts
Die Nachteile:
- Wenig anonym, da du anderen Kunden auf den Fluren begegnest – darunter kann bspw. auch dein Nachbar sein
- Hygiene, Ambiente und Ausstattung in den Zimmern lassen oftmals zu wünschen übrig
- Vorab Termine vereinbaren ist nicht möglich oder kompliziert
- Aktuelle Anwesenheit der Huren meist erst vor Ort ersichtlich (aufgrund der häufigen Wechsel werden Websites selten aktuell gehalten)
Tipps für den ersten Laufhaus-Besuch
„Wenn man den Entschluß gefasst hat und zum ersten Mal die Laufhäuser […] zu besuchen, dann sollte man sich vor allem Zeit nehmen und sich in Ruhe umsehen.“ schreibt ein Freier im Ladies-Forum in Bezug auf Laufhäuser im Frankfurter Bahnhofsviertel.
Dieser Ratschlag darf getrost auf alle Laufhäuser übertragen werden. Denn wenn du dich einmal in die Gänge begibst, wirst du dort direkt von den anwesenden Nutten angesprochen. Du solltest nicht direkt mit der Erstbesten aufs Zimmer verschwinden, sondern dich erstmal in Ruhe umschauen. Vielleicht wartet ja im nächsten Stockwerk eine Hure, die mehr deinen optischen Vorstellungen entspricht?
In einigen Freier-Foren sind Erfahrungsberichte zu lesen, denenzufolge in Laufhäusern gerne mal das Blaue vom Himmel an der Tür versprochen wird. Nach der Geldübergabe will so manche Prostituierte dann nichts mehr davon wissen und verlangt Aufpreise. Vor solchen Abzockmaschen kannst du dich nur schwer schützen und Diskussionen sind nicht ratsam – sonst hast du schneller Stress mit den Securities, die via Alarmknopf von den Damen in die Zimmer gerufen werden können, als dir lieb ist. Kalkuliere also Lehrgeld ein, wenngleich gilt: Schwarz Schafe gibt es letztlich überall, auch im Luxus-Bordell.
Ein weiterer wichtiger Tipp: Gehe mit einer realistischen Erwartungshaltung ins Laufhaus. „Ich gehe spontan in’s Laufhaus, stecke einen weg und damit bin ich hoch zufrieden“, bilanziert ein Nutzer des freiercafes die Intention vieler Laufhaus-Besucher. Mindestens genauso häufig liest man ernüchternde und kritische Stimmen: „Der Service dort ist in der Regel oberflächlich, distanziert und zielorientiert“, schreibt bspw. ein User bei GuteFrage. Daher: Erwarte keine Hochzeitsnacht, aber für unkomplizierten Druckabbau ist ein Laufhaus sicher eine gute Anlaufstelle.
